«Die Schöpfungswoche des Paracelsus»von Sija WalterGott hat während seiner Schöpfung die Sieben-Tage-Woche erfunden. Dabei hat er vom ersten Moment der Stille bis zum jubilierenden Gloria seines Letzten Arbeits-Tages einen gewaltigen Kosmos zum Leben erweckt. Silja Walter beschreibt diese Kreation mit ihrer sinnlichen und musikalischen Sprache. Ursprünglich hatte Silja Walter diese Schöpfungsgeschichte im Paracelsusjahres 1993 für die Klosterkirche Einsiedeln geschrieben. In dieser neuen Realisierung erfährt sie jetzt eine einmalige Neu-Interpretation. Franziskus Abgottspon liest den Text. Er hat als Sprecher in mehreren Hörspielen von Silja Walter, die von SR DRS produziert worden sind, mitgewirkt. Nach über zwanzigjähriger Tätigkeit bei SR DRS ist er heute wieder freischaffend als Sprecher, Schauspieler, Regisseur und Sprechcoach tätig. Die Vokalkünstlerin Agnes Hunger, ausgebildet als klassische Sängerin, lässt ihre Stimme in verschiedensten Facetten erklingen. Ihre helle, klare Sopranstimme verwandelt sie unmittelbar in tiefe Stimmen verschiedener Volkstraditionen bis hin zu Klängen aus der Natur. Begleitet wird Agnes Hunger von Jimmy Gmür auf dem Piano und auf dem Akkordeon. Mit seinen vielschichtigen Klängen greift er mal subtil, mal kräftig in die Gesänge ein und verhilft ihnen zu eigenständigen grenzüberschreitenden Kompositionen. Pressestimmen«Die Schöpfungswoche» von Silja Walter wurde im Kloster Fahr in Wort und Klang aufgeführtDie Schöpfungswoche von Silja Walter, begleitet von sphärischen Klängen, von Lied und Improvisation, erlebte in der Fahrer Klosterkirche eine begeisternde Aufführung.Sphärische Klänge, eine Stimme aus dem Hintergrund des Kirchenraumes und Akkordeonklänge unsichtbar aus der Sakristei. Erhöhte Spannung also zu Beginn der Veranstaltung in der Fahrer Klosterkirche. Die Zuhörenden sassen umgeben von Klangimprovisationen und waren von Anfang an ins Geschehen von Silja Walters «Die Schöpfungswoche» einbezogen..
Bisherige Aufführungen
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© 2010 sprechprodukte, Franziskus Abgottspon / Bilder: Werner Schnüeriger
