Franziskus Abgottspon | sprechprodukte

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«Typisch Zermatt...»

Fran­zis­kus Abgotts­pon und Chris­tian Hostett­ler in einem Programm über Zermatt, das Matter­horn, die Heimat oder was dafür steht. Ein Genuss nicht nur für Zermat­te­rin­nen und Zermat­ter.

Origi­nal­kom­po­si­tio­nen aus dem Walli­ser und spezi­ell dem Zermat­ter Lied­gut, verbun­den mit ural­ten Caril­lon-Melo­dien aus dem Visper­tal, in neuen Klän­gen gespielt auf dem preis­ge­krön­ten Liuto forte (Prix Européen de l’inno­va­tion ­pour les instru­ments de musi­que, Paris 1999) zu Texten die in und um Zermatt entstan­den sind. Eine konge­nia­le Verbin­dung von Text und Musik, die zum Nach­den­ken über Natur und Kunst und Kitsch anregt, eine musi­ka­lisch-lite­ra­ri­sche Köst­lich­keit mit Char­me und Witz.

Hörpro­be

 

Pres­se­stim­men

 

Chre­gi Hansen im Wohl­er­an­zei­ger vom 17. Dezem­ber 2007 u.a.

Fran­zis­kus Abgotts­pon hat sich nun auf Spuren­su­che bege­ben und bekann­te und unbe­kann­te Schät­ze geho­ben und zu einem bunten, unter­halt­sa­men, teil­wei­se aber auch nach­denk­lich stim­men­den Ganzen zusam­men­ge­fügt - einem Programm aus Dich­tung und Wahr­heit. Musi­ker Chris­tian Hostett­ler umschmei­chelt und unter­stützt auf seiner Gitar­re und seiner spezi­el­len Laute, dem preis­ge­krön­ten Liuto forte, die Texte mit Walli­ser Heimat­klän­gen.

Doch Abgotts­pon liest nicht nur vor, er lebt die Texte, flüs­tert, singt, doziert, jauchzt und lacht. Mal in Mund­art, dann wieder in Hoch­deutsch, aber immer voller Emotio­nen und mit einem leisen Augen­zwin­kern. Dazu liefert Chris­tian Hostett­ler die idea­le Beglei­tung, sorgt auf seinen Instru­men­ten für den idea­len Soundtrack, hält sich meist im Hinter­grund, um mit bekann­ten und unbe­kann­ten Melo­dien aus Zermatt und dem Visper­tal für die rich­ti­ge Atmo­sphä­re zu sorgen und dann und wann mit einem kurz­en Solo oder einem Instru­men­tal­stück eige­ne Akzen­te zu setzen. 

 

Alois Grichting im Walli­ser Bote vom 16. Februar 2008

«Wier hei Miisch...»

Melo­dra­ma­ti­sches Ganzes von gros­ser Eindring­lich­keit

Fran­zis­kus Abgotts­pon hat für seine Rezi­ta­tion aus der schrift­deut­schen und mund­art­li­chen Lite­ra­tur des Ober­wal­lis eine inter­essan­te und viel­fäl­ti­ge Auswahl getrof­fen. (…) Zwischen und zu diesen Texten erklan­gen auf der Gitar­re und auf einer fort­ent­wi­ckel­ten Barock­lau­te (Liuto forte) Origi­nal­kom­po­si­tio­nen von Mauro Giulia­ni, Napo­leon Coste,  Johann Caspar Mertz, bear­bei­te­te Melo­dien unse­rer Volks­lie­der usw. Die Kombi­na­tion der beiden Gattun­gen gespro­che­nes Wort und Musik erga­ben nun ein bei uns bisher wenig gehör­tes melo­dra­ma­ti­sches Ganzes von gros­ser Eindring­lich­keit. Fran­zis­kus Abgotts­pon verfügt nicht nur über eine voll­kom­me­ne Sprech­tech­nik. Er hat die Gabe, die Texte nach Belie­ben zu beto­nen, ironisch zu verfrem­den, in ihrem Ernst wieder herauf­zu­ho­len, ja manche sogar über ihre Quali­tät zu über­hö­hen und so dem Hörer als etwas Neues bedeut­sam zu machen. (…)

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Auffüh­run­gen

im Matter­horn­mu­se­um Zermatt

  • 12. August 2009
  • 12. März 2009
  • 11. März 2009
  • 10. März 2009
  • 22. August 2008

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